Dienstag, 2. April 2019

Dienstag, 26. März 2019

Glück zum Preis einer Kinokarte?


Was wäre, wenn man Glück kaufen könnte? Wie viel wäre es dir wert? Der Preis einer Pommes? Einer Kinokarte? Oder doch so viel wie ein Einfamilienhaus?

Die schlechte Nachricht: Natürlich kann man Glück nicht kaufen. Für sein Glück muss man etwas tun. Dafür ist jeder selbst verantwortlich.

Die gute Nachricht: Dafür spart man eine Menge Geld und wenn man Unterstützung braucht, und nicht weiß, was man tun soll: Mein Buch kostet deutlich weniger als eine Kinokarte :) Dies ist ein handlungsorientiertes Buch. Am Ende eines jeden Kapitels gibt es eine Aufgabe, die es zu bewältigen gilt.

Kurz gesagt: Es ist endlich so weit, mein Glücksratgeber ist nun käuflich beim Händler eures Vertrauens.

E-Book: Klick
Taschenbuch: Nochmal Klick :)

Es hat durch einen wertgeschätzten Bekannten, der als Redakteur und Autor tätig ist, ein gründliches Lektorat erfahren. Danke Pierre.ich danke auch nocheinmal allen Interviewpartnern, die mir ihre Lebenserfahrungen und -sichtweisen zur Verfügung gestellt haben.


Samstag, 4. August 2018


Glücksratgeber enthalten meist schöne poetische Gedanken zum Themen und sind 300 Seiten lang. Danach hat mein sein Gewissen beruhigt. Man hat selbst kluge Gedanken gefasst. Man hat was für sich selbst getan. Aber hat man wirklich etwas geändert? Der leichte Weg ist nicht immer unbedingt der wirksamste Weg. 

Donnerstag, 12. Juli 2018

Gedankenexperiment


Nehmen wir an, freundliche und zuverlässige Wesen von einem anderen Planeten besuchen die Erde, dere Ziel ist es das allumfassende Glück über das Universum zu verbreiten. Zu diesem Zweck haben Sie Glücksmaschinen gebaut, deren Benutzung sie uns ohne Gegenleistung anbieten. In diese legt man sich hinein, fällt in einen tiefen Schlaf und zugleich erlebt man die schönsten Glücksgefühle, die man sich wünschen kann. Abwechslung und Varianz ist gegeben. Sie werden erleben, wie es sich anfühlt für den Weltfrieden gesorgt zu haben, das leckerste Gericht der Galaxie gegessen zu haben, wie es ist, wenn Sie sie mehrere Orgasmen gleichzeitig hätten oder als wenn Sie mit atemberaubender Geschwindigkeit durch den Himmel fliegen könnten. Sie werden nur die Gefühle haben, es ist also keine virtuelle Realität, in der sie alles erleben können. Man wird sich aber auch nicht erinnern, dass man sich in die Maschine gelegt hat und die Freuden werden auch nicht dadurch zerstört, dass man sie als maschinell erzeugt durchschauen kann. Es gibt keine Nachteile für Geist, Körper oder die Gesundheit. Die Glücksmaschinen erfordern keine Wartung und laufen fehlerfrei. Allen Menschen würde das Angebot gemacht, sie zu benutzen. Wie würden Sie sich entscheiden? Würden Sie für den Rest ihres Lebens in der Maschine leben wollen?

Donnerstag, 7. Juni 2018

Leben um zu arbeiten? Arbeiten um zu leben!

Allein die Frage "Was MACHST du?" und damit selbstverständlich sich auf die Berufsausübung zu beziehen ist eine Anmaßung an sich und zeigt die Perversion des Arbeits- und Leistungsfetisches. Als ob Arbeit die einzige Form des Machens wär. Ganz im Gegenteil. Sicher, jede Arbeit erfüllt auf ihre Art und Weise einen Zweck, manche nützlich (Mitarbeiter bei der städtischen Abfallentsorgung) manche weniger nützlich für die Gesellschaft (Moderator beim Teleshoppingsender). Aber Arbeit in ihrer ursprünglichen Form war immer nur Mittel zum Zweck der Sicherung des eigenen Überlebens. Der größte Teil der Menschheit im größten Teil der Menschheitsgeschichte hatte nie eine Wahl, wollte es Nahrung, Kleidung und Unterkunft für sich sichern. Im 20. Jahrhundert hingegen gelang der MIttelschicht der Durchbruch. Erstmals verdient ein nicht unerheblicher Teil, mehr als er zur Sicherung seiner Grundbedürnisse braucht. Wenn Sie zur Mittelschicht gehören, dann haben Sie eine Wahl. Freiheit beginnt erst dort, wo der Überlebenskampf aufhört. Erst dann haben Sie zeit und Möglichkeit Ihr Leben aktiv zu gestalten. Menschliches Dasein umfasst mehr als nur Arbeiten. Die deutsch-amerikanische Philosophin Hannah Arendt grenzte es klar von der Tätigkeit ab, die erst dem Menschen zu seiner eigentlichen Freiheit verhilft: dem Handeln. Handeln (lateinisch: actuare) bedeutet, reden, mit anderen Menschen interagieren, teil von Gemeinschaft zu sein, Dinge bewegen, bewusst Entscheidungen zu treffen, kurz: aktiv sein - etwas tun. 

Neue Rezension von Andreas Hundeshagen!

https://docandrew2018.blog/2019/04/24/handle-jetzt-der-harte-weg-zum-glueck-sascha-beugholt